Oster- und Weihnachtsseifen

Als Hobbysiederin darf man seine Seifen nicht verkaufen, aber natürlich darf man sie in kleinem Rahmen verschenken.

Nicht jede ist ein Fan von jahreszeitlichen Seifen (ich auch nicht), aber so ganz entziehen kann man sich ihnen auch nicht. Manchmal packt mich der Ehrgeiz und ich gestalte sie eher aufwändig, aber meist nehme ich Einzelformen.

Der große Vorteil davon ist: Man kann die Reste, die beim Seifeln - wenigstens bei mir - immer übrigbleiben, ab Januar in eine jahreszeitliche Einzelform füllen. Es ist ja schließlich egal, in welche Form man Reste gibt. So hat man die erforderliche Menge schnell beisammen, ohne dafür gesondert sieden zu müssen, und sie können auch noch ausreichend reifen, bis sie verschenkt werden.

Bislang hatte ich auf diese Weise meine Weihnachtsseifen immer schon im Sommer und meine Osterseifen im Winter fertig. Ganz stressfrei.🙂